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Kundeninfos und Updates zur Corona-Situation in Italien

Die Corona-Krise hat die ganze Welt nach wie vor fest im Griff und die Alltagsmaske, größere Abstände und diverse andere Einschränkungen beherrschen allerorts unseren Alltag und unser Leben.

Im Gegensatz zu anderen Ländern hat Italien die Corona-Pandemie nach der ersten Welle und insbesondere in den Monaten Juni bis September sehr gut in den Griff bekommen und verzeichnete den gesamten Sommer über nur noch sehr geringe Infektionszahlen. Mit dem Beginn der Herbstzeit stiegen die Zahlen aber auch in Italien immer weiter an und erreichten neue Höchststände.

Um unsere Kunden stets auf dem Laufenden zu halten, haben wir auf dieser Seite einige Informationen rund um die aktuelle Corona-Situation in Italien  zusammengestellt.

Außerdem möchten wir Ihnen zeigen, welche Vorteile Sie bei Buchung unserer Reiseangebote  genießen und wie wir als Reiseveranstalter bisher und in Zukunft mit bei uns gebuchten Reisen umgehen.

Hinweis: Wir haben die nachfolgenden Informationen sorgfältig recherchiert, jedoch erheben wir nicht den Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit. Die folgenden Angaben gelten daher ohne Gewähr. Am Ende dieser Seite finden Sie eine Liste an weiterführenden Links , aus deren Quellen viele unserer Informationen stammen und die Ihnen einen noch detaillierten Einblick in die Situation geben.


Wie ist die aktuelle Corona-Situation in Italien?

In diesem Abschnitt haben wir diverse Informationen über die Situation rund um das Corona-Virus in Italien für Sie zusammengetragen, darunter aktuelle Infektionszahlen, Infos zu Reisebestimmungen und den Regeln und Maßnahmen innerhalb Italiens:


Nach einer sehr guten Entwicklung in den Sommermonaten nahmen in Italien, analog zur Entwicklung in Deutschland, die täglichen Neuinfektionen seit Anfang Oktober deutlich zu und erreichten bis Mitte November neue Höchststände von fast 41.000 pro Tag.

Natürlich muss man diese Zahlen auch in Italien in Relation zu den durchgeführten Tests setzen. Nachdem im März und April nur durchschnittlich etwa 32.000 Menschen getestet wurden, stieg die Anzahl der durchgeführten Tests bis heute deutlich auf zuletzt knapp 255.000 Tests pro Tag. Außerdem wird in Italien sehr gezielt und umfassend im direkten Umfeld von infizierten Personen getestet.

Nichtsdestotrotz ist aber auch die Quote der positiven Tests bis zur ersten Novemberwoche kontinuierlich gestiegen. In der zweiten Novemberwoche stagnierte die Positivquote und pendelte etwa zwischen 16,13 % und 16,29% (jeweils im Schnitt der zurückliegenden 7 Tage).

Auch wenn die Zahlen landesweit sehr hoch sind, sind einige Regionen bemessen an der Inzidenz pro 100.000 Einwohner stärker betroffen als andere. Momentan liegt die landesweite 7-Tages-Inzidenz nach unseren Berechnungen bei etwa 404 (Stand 15.11.2020, 18.00 Uhr).

Zu den überdurchschnittlich stark betroffenen Regionen Italiens (in Bezug auf die 7-Tages-Inzidenz) gehören zur Zeit das Aoastatal, die Provinz Bozen (bekannt als "Südtirol"), Piemont, die Lombardei, Ligurien, Umbrien, die Toskana, Venetien und Kampanien.

Unterdurchschnittlich aber dennoch betroffen sind momentan die Regionen Emilia Romagna, Abruzzen, Friaul-Julisch-Venetien, Latium, die Provinz Trento (bekannt als "Trentino"), Marken, Basilikata und Apulien.

Auf den beiden Inseln Sizilien und Sardinien, sowie in Molise liegen die 7-Tages-Inzidenz deutlich unter dem Durchschnitt. Die Region mit der geringsten Inzidenz ist mit ca. 136 noch immer das süditalienische Kalabrien.

Hinweis: Die zuvor genannten Inzidenzwerte und Einstufungen (über- und unterdurchschnittlich) beruhen auf eigenen Berechnungen auf Basis der täglichen Infektionszahlen (lt. italienischem Zivilschutz) und der aktuellen Einwohnerzahl (lt. Wikipedia). Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr.

Der italienische Zivilschutz veröffentlicht täglich zwischen 17:00 Uhr und 17:30 Uhr die aktuellen Infektionszahlen aus den letzten 24 Stunden. Die Website können Sie über die folgenden Links erreichen:

Zur selben Zeit werden vom italienischen Gesundheitsministerium in einem PDF Dokument die aktuellen und detaillierten Infektionszahlen der letzten 24 Stunden nach Region zum Download angeboten


Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in den vergangenen Wochen hat das Robert Koch-Institut mit Wirkung zum 08.11.2020 ganz Italien sowie San Marino und den Vatikan zu Risikogebieten erklärt.

Analog zur Einstufung zum Risikogebiet hat das Auswärtige Amt - ebenfalls mit Wirkung zum 08.11.2020 - eine Reisewarnung für alle Regionen Italiens sowie für San Marino und den Vatikan ausgesprochen. Was dies für gebuchte Reisen bedeutet, erfahren Sie hier .

Eine aktuelle Liste aller Risikogebiete finden Sie beim Robert Koch-Institut und über den nachfolgenden Link kommen Sie zu den aktuellen Reisehinweisen für Italien vom Auswärtigen Amt.


Grundsätzlich erlaubt Italien den Bürgern der Europäischen Union und des Schengen-Raums mit ein paar Ausnahmen (siehe unter "Mehr Informationen") die Einreise nach Italien, ohne dass sich Einreisende in eine Quarantäne begeben oder einen negativen Covid-19 Test vorlegen müssen.

Es muss jedoch seit Mitte Oktober eine Selbstauskunft ausgefüllt und mitgeführt werden - das gilt auch für Deutsche Staatsbürger.

Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern ist für die Einreise nach Italien keine generelle Registrierung erforderlich - lediglich Urlauber mit Zielen in Apulien und Kalabrien, sowie auf den Inseln Sardinien und Sizilien müssen sich vor Reisebeginn online anmelden (siehe "Mehr Informationen").

Bei der Rückkehr nach Deutschland gelten die Einreiseverordnungen der jeweilen Bundesländer, die insbesondere dann relevant werden, wenn man aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkommt.

Quarantänepflicht bei Rückkehr aus Risikogebieten

Seit dem 08.11.2020 gilt für Einreisen aus Risikogebieten eine neue Verordnung, der zufolge man sich frühestens am 5. Tag nach Rückkehr testen lassen kann und die Quarantäne erst nach dem Erhalt des negativen Testergebnisses beenden kann. Ein mitgebrachter negativer Test wird dann nicht mehr anerkannt. Außerdem müssen sich Rückkehrer aus Risikogebieten online auf der Internetseite www.einreiseanmeldung.de registrieren

Bitte informieren Sie sich über die jeweils gültigen Verordnung Ihres Bundeslandes.

Ausnahmen für quarantänefreie Einreisen nach Italien:

Einreisende aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden, der Tschechische Republik, Spanien, Großbritannien und Nordirland oder Einreisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Italien in einem dieser Länder aufgehalten haben, müssen neben der Selbstauskunft auch einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter sein darf als 72 Stunden. Alternativ dazu muss entweder direkt bei Einreise (am Flughafen oder Hafen) oder aber innerhalb von 48 Stunden danach ein Test bei den örtlichen Gesundheitsbehörden durchgeführt werden.

Selbstauskunft und weitere Einreiseinformationen

Einreisende müssen eine ausgefüllte und unterschriebene Selbstauskunft (in Englischer Sprache) mitführen. Weitere Informationen zur Einreise (in Deutscher Sprache) finden Sie auf der Seite der Italienischen Botschaft in Berlin.

Online-Registrierung für Sardinien, Sizilien, Kalabrien und Apulien

Reisende nach Sardinien müssen sich mit diversen persönlichen Angaben, einer Kopie ihres Ausweises und Infos zum Aufenthalt vor Einreise online auf der Seite Sardegna Sicura (in deutscher Sprache verfügbar) oder mit der gleichnamigen App (verfügbar im Google Play Store und App Store) registrieren.

Außerdem finden Sie nachfolgend die Links zu den Online-Registrierungen (alle in englischer Sprache verfügbar) für:

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Hier kommen Sie zu den aktuellen Reisehinweisen für Italien


Der Grenzverkehr findet trotz der neuen Beschränkungen noch immer statt.

Sowohl die Airlines als auch Bahngesellschaften halten Ihre Verbindungen nach unseren Informationen aufrecht. Auch die Anreise mit dem PKW über die Schweiz und Österreich ist weiterhin möglich. Es gibt aber dennoch ein paar Sachen, die beachtet werden müssen.

Bei Autoreisen nach Italien und innerhalb Italiens

Die Durchreise mit dem eigenen PKW ist sowohl über die Schweiz als auch über Österreich ohne Einschränkungen möglich.

Bei Autofahrten im privaten PKW oder Mietwagen innerhalb Italiens gibt es nur dann keine Beschränkungen, wenn alle Insassen im selben Haushalt leben – sobald jedoch Personen aus min. zwei Haushalten in einem PKW sitzen, kommen die geltenden Abstands- und Maskenpflichten zum Tragen. In diesem Fall muss jeder Mitfahrer eine Maske tragen und auch die belegbaren Plätze im PKW sind begrenzt.

Konkret bedeutet das: der Beifahrersitz muss frei bleiben und pro Sitzbank innerhalb des PKW dürfen max. 2 Personen sitzen. Zur Einhaltung des Abstands müssen diese jeweils außen an den Fenstern sitzen. Bei einem normalen 5-sitzigen PKW können also maximal 3 Personen, in einem 7-Sitzer mit einer weiteren Rücksitzbank maximal 5 Personen aus verschiedenen Haushalten befördert werden.

Auch bei dieser Vorschrift kann es regionale Abweichungen geben. In der Vergangenheit war dies in Südtirol, im Trentino sowie in Venetien und im Friaul der Fall.

Falls alle Insassen im selben Haushalt leben entfällt, wie eingangs erwähnt, in ganz Italien die Maskenpflicht im PKW und es dürfen alle Plätze belegt werden.

Was gilt bei Flug- und Bahnreisen nach bzw. innerhalb Italiens

Verbindungen mit dem Flugzeug und der Bahn in Richtung Italien sind nach wie vor gegeben. Auch die Züge und Busse innerhalb Italiens fahren, wenn auch in geringerer Frequenz. Sie müssen jedoch damit rechnen, dass vor dem Einsteigen eine Temperaturmessung durchgeführt wird und dass die Beförderung bei einer Körpertemperatur von mehr als 37,5 °C untersagt werden kann.

Grundsätzlich ist im ÖPNV, in den Zügen der Deutschen Bahn, der Trenitalia sowie in den Italo-Schnellzügen das Tragen einer Maske Pflicht. Zur Wahrung des Abstands muss zurzeit etwa jeder zweite Platz in den italienischen Zügen frei bleiben. Auch die Kapazität auf Fährschiffen ist auf maximal 50% begrenzt. Zudem gelten bei einigen Airlines neue Handgepäckbestimmungen.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Websites der jeweiligen Anbieter.


Nachdem die Infektionszahlen auch in Italien stark gestiegen sind, hat die Regierung die Maßnahmen erneut verschärft. Außerdem erfolgt eine Einstufung in drei Gefahrenzonen, in denen risikoabhängig unterschiedliche Einschränkungen gelten.

Im Allgemeinen gelten bis mindestens zum 03. Dezember 2020 folgende Regeln

Mindestabstände

Für Personen, die nicht im selben Haushalt leben, gilt in ganz Italien ein Mindestabstand von einem Meter, bei sportlichen Aktivitäten min. zwei Meter.

Maskenpflicht

In ganz Italien gilt zur Zeit eine generelle Maskenpflicht. Ein Mund-Nase-Schutz muss demnach sowohl im Freien als auch in geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumen sowie im ÖPNV getragen werden.

Die grundsätzlichen Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren sowie für Personen, denen das Tragen einer Maske aus medizinischen Gründen nicht zugemutet werden kann, bestehen weiterhin.

Ausgangssperren

Seit kurzer Zeit gilt in ganz Italien eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr abends und 5.00 Uhr morgens. Innerhalb dieser Zeit darf man nur noch aus wichtigen beruflichen oder medizinischen Gründen unterwegs sein. In Südtirol gilt diese Ausgangssperre bereits ab 20.00 Uhr.

Sperrstunden

Landesweit müssen Bars, Cafés und Restaurants ab 18.00 Uhr schließen. Hotelrestaurants dürfen ab dieser Uhrzeit nur noch Hotelgäste bewirten. Einkaufszentren müssen an Wochenenden geschlossen bleiben.

Covid-19 Gefahrenzonen

Aufgrund von starken regionalen Unterschieden hat die italienische Regierung beschlossen, das Land in drei Gefahrenzonen zu unterteilen, um mit verschiedenen Maßnahmen gezielter und individueller auf die aktuelle Situation in den jeweiligen Gebieten reagieren zu können. Maßgeblich für die Einstufung sind dabei etwa 20 Faktoren, u.a. Fallzahlen, Positiv-Testquote oder die Belegung von Intensivbetten. 

In den "gelben Zonen" gelten grundsätzlich die allgemeinen Regeln und Maßnahmen wie oben beschrieben. 

In "orangenen Zonen" gelten mindestens diese zuvor genannten Regeln, jedoch u.a. mit der Ausnahme, dass Cafès, Bars und Restaurants geschlossen bleiben müssen und dass man seine Region nicht verlassen darf.

In "roten Zonen" gilt neben der vorgeschriebenen Schließung von gastronomischen Betrieben auch eine generelle Ausgangssperre, der zufolge die Menschen auch tagsüber ihr Zuhause nur noch aus wichtigen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen sowie zum Einkaufen verlassen dürfen. Dabei muss stets eine Selbstauskunft mitgeführt werden.

Die aktuelle Einstufung in diese Zonen sieht folgendermaßen aus

Rote Zone (zona rossa)

  • Piemont
  • Lombardei
  • Kalabrien
  • Aostatal
  • Toskana
  • Kampanien
  • Provinz Bozen (Südtirol)

Orangene Zone (zona arancione)

  • Apulien
  • Sizilien
  • Abruzzen
  • Basilikata
  • Ligurien
  • Umbrien
  • Emilia Romagna
  • Marken
  • Friaul-Julisch-Venetien

Gelbe Zone (zona gialla)

  • Latium
  • Molise
  • Provinz Trento (Trentino)
  • Sardinien
  • Venetien

Handschuhpflicht

Eine generelle Handschuhpflicht gibt es in ganz Italien nicht, jedoch wird das Tragen von Einweghandschuhen in vielen Geschäfte oder Museen noch immer verlangen.

Bereitstellung von Desinfektionsspendern

Allerorts werden Desinfektionsspender aufgestellt, beispielsweise an Eingängen und innerhalb geschlossener Räumlichkeiten. Kunden und Gäste sind angehalten diese zu benutzen.

Abfrage von Kontaktdaten

In vielen Fällen werden beim Betreten von Restaurants, Museen und Geschäften die Kontaktdaten abgefragt. Dieses Prozedere ist auch aus Deutschland bekannt und dient ebenso in Italien zur eventuellen Nachverfolgung von Infektionsketten. Die Daten werden für maximal 30 Tage aufgehoben.

Temperaturmessungen

In einigen Museen, Hotels, Restaurants und Geschäften sowie bei vielen Verkehrsmitteln können vor dem Betreten Temperaturmessungen stattfinden und der Zutritt bzw. die Beförderung bei einer Körpertemperatur von mehr als 37,5 °C untersagt werden.

Allgemeine Hygiene-Maßnahmen

In Geschäften, Hotels, Museen und anderen Einrichtungen mit Kundenkontakt gelten die aus Deutschland bekannten allgemeinen Hygiene-Maßnahmen. Zum Beispiel sind Verkaufsstellen und Rezeptionen mit Plexiglas ausgestattet, das Personal trägt angemessene Schutzkleidung und stärker frequentierte Bereiche weder häufiger und intensiver gereinigt und desinfiziert. Falls möglich werden separate Ein- und Ausgänge eingerichtet

Vorab-Reservierungen

Überall, wo es möglich ist, empfehlen wir aufgrund der begrenzten Verfügbarkeiten Leistungen vorab zu reservieren. Dazu zählen Museen, Restaurants, Strandbäder und natürlich Hotels.

Regionale und lokale Unterschiede

Um auf das jeweils lokale Infektionsgeschehen individuell reagieren zu können, liegen die Befugnisse neue Maßnahmen zu beschließen bei den Regionen und Kommunen. Deshalb wird es auch in Zukunft immer wieder zu sehr lokalen oder regionalen Abweichungen von den allgemeingültigen Maßnahmen geben.

Außerdem sind nach unseren Informationen die Temperaturmessungen und das Abfragen von Kontaktdaten nicht gesetzlich vorgeschrieben. Deshalb werden diese Maßnahmen nicht von allen Geschäften und Einrichtungen durchgeführt.


Im Sinne des Allgemeinwohls werden diese Grundregeln von allen touristischen Dienstleistern und Einrichtungen, wie Hotels, Restaurants, Geschäften, Strandbädern oder Museen respektiert und umgesetzt.

Welche Besonderheiten es im Einzelnen gibt, sehen Sie unter "Mehr Informationen".

Besonderheiten in Hotels und Unterkünften

  • Das klassische Frühstücksbuffet wird es in den Hotels vorerst nicht geben. Stattdessen werden Frühstücksgäste vom Personal am Platz, auf dem Zimmer oder an einem Buffet bedient. In einigen Fällen werden auch Masken und Einweg-Handschuhe für den Gang zum Buffet bereitgestellt
  • Hotelrestaurants dürfen nach 18 Uhr nur noch Hotelgäste bewirten
  • Wellnesseinrichtungen sind entweder geschlossen oder nur eingeschränkt und unter strengen Hygieneauflagen zugänglich
  • In Swimmingpools wird der Zugang limitiert (z.B. 1 Badegast pro 7 m² Poolfläche), Liegen werden mit min. 1 Meter Abstand aufgestellt und der Chlorgehalt des Wassers wird ständig überprüft.
  • In den Außenbereichen sowie am Pool muss im Normalfall keine Maske getragen werden, ebenso wenig wie beim Frühstücken oder beim Abendessen im Hotelrestaurant.

Besonderheiten in Restaurants, Bars, etc.

  • Seit Mitte Oktober gilt eine landesweite Sperrstunde für gastronomische Betriebe. Demnach müssen Bars, Cafés und Restaurants ab 18:00 Uhr schließen.
  • Die Tische werden mit einem Abstand von mindestens einem Meter aufgestellt und es dürfen nur so viele Gäste in das Lokal wie es Sitzplätze gibt.
  • Wenn man sich innerhalb der Lokalität bewegt (z.B. beim Ein- und Austreten oder beim Toilettengang), muss der Mund-Nasen-Schutz aufgesetzt werden. Wenn man an seinem Tisch sitzt, kann dieser jedoch abgelegt werden.
  • Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr soll die Bestellung und Bezahlung möglichst kontaktlos ablaufen. Menükarten können sich Gäste beispielsweise auf das Smartphone laden und die Rechnung soll wenn möglich bargeldlos beglichen werden.
  • Viele gastronomische Betriebe haben ihre Außenbereiche vergrößert und sind aufgrund der viel geringeren Ansteckungsgefahr angehalten, möglichst viele Gäste im Außenbereich zu platzieren.

Besonderheiten an Stränden

  • In Strandbädern soll ein Schirmplatz mindestens 10 m² Platz haben und der Abstand zwischen Sonnenliegen/Badetüchern muss mindestens 1,5 Meter betragen
  • Badegäste, die nicht zum selben Hausstand gehören, müssen auch hier einen Meter Abstand voneinander halten.
  • Am Schirmplatz oder im Meer muss keine Maske getragen werden, beim Gang zu den Getränkeständen, Imbissen und in den sanitären Anlagen innerhalb der Strandbäder ist das Tragen einer Maske hingegen Pflicht. Soweit möglich sollen Speisen und Getränke in Strandbädern am Platz serviert werden.
  • Um den Zugang zu den Strandbädern besser zu kontrollieren, haben die Kommunen Apps entwickelt, über die die Schirmplätze buchbar sind. Eine Reservierung ist in vielen Fällen auch telefonisch möglich.

In Geschäften, Museen und Sehenswürdigkeiten gelten die allgemeinen Regelungen ohne hervorzuhebende Besonderheiten.


In allererster Linie möchten wir Ihnen unbedingt empfehlen die Deutsche Corona-Warn App zu installieren, da sie entscheidend zur Eindämmung des Coronavirus beiträgt. Sie ist freiwillig und in jeder Hinsicht datenschutzkonform.

Laut Website des RKI funktioniert diese auch im Urlaub in Italien reibungslos weiter, was einen zusätzlichen Download der Italienischen Warn-App „Immuni“ überflüssig macht.

Außerdem haben ein paar Regionen eigene sinnvolle Apps entwickelt – dazu zählen u.a. Sizilien mit der App Sicilia Sicura und Sardinien mit der App Sardegna Sicura. Diese beiden Apps sind ebenfalls freiwillig, aber auch empfehlenswert, da man mit diesen auch die zur Einreise erforderlichen Registrierungen erledigen kann.

Abgesehen von den neuen Corona-Info und -Tracing Apps können wir Ihnen die App "Sicher Reisen" vom Auswärtigen Amt empfehlen. Über diese erhalten alle wichtigen Informationen rund um die Reisevorbereitung und den Aufenthalt im Reiseziel.


Grundsätzlich empfehlen wir zu jeder Reise den Abschluss einer Reiserücktritts-Versicherung und einer Auslandsreise-Krankenversicherung.

In diesen Zeiten sollte vor Abschluss jedoch überprüft werden, ob pandemiebedingte Versicherungsfälle mit eingeschlossen sind!

In Zeiten der Corona-Pandemie ist vor allem eine Krankenversicherung fürs Ausland von Vorteil. Mit dieser sind Sie im Falle einer Erkrankung während der Reise bestes abgesichert. Die Reisekrankenversicherung unseres Versicherers ERGO greift hier auch im Pandemiefall, demnach auch für den Fall, wenn Sie sich vor Ort mit dem Corona-Virus anstecken.

Beim Reiserücktritts-Schutz (Inkl. Reiseabbruchversicherung) der ERGO ist seit Kurzem eine Corona-Ergänzungsversicherung (Prämie zwischen 4,00 € und 7,00 € pro Buchung) verfügbar, die speziell für Versicherungsfälle rund um das Coronavirus eingeführt wurde. Diese kann zu jeder bestehenden oder neu abgeschlossenen Versicherung der ERGO hinzugebucht werden.

Weitere Infos dazu finden Sie auf unserer Infoseite zum ERGO-Reiseschutz




Welche Vorteile bietet eine Buchung bei meine-italienreise.de

Selbstverständlich bieten wir Ihnen den gleichen guten Rundum-Service wie vor der Corona-Krise. Im Zuge dieser rücken jedoch einige dieser Vorteile weiter in den Vordergrund. So sind Sicherheit und Verlässlichkeit zu ganz besonders wichtigen Kriterien für die Urlaubsbuchung geworden!

Wir waren in der gesamten Corona-Zeit jederzeit für unsere Kunden erreichbar, haben alle Reiseabsagen zügig abgewickelt und Erstattungen fristgerecht durchgeführt. Außerdem sind wir unseren Kunden auch nach Aufhebung der Reisewarnung mit kulanten Sonderregelungen für Umbuchungen und Stornierungen entgegengekommen.

Aber auch unsere Reisen an sich bieten in Corona-Zeiten sehr viele Vorteile - welche das sind und was sonst noch für eine Buchung bei uns spricht, erfahren Sie hier:


Gerade in diesen Krisenzeiten sind Sicherheit und Verlässlichkeit ganz besonders wichtige Kriterien für die Urlaubsbuchung! Aber auch darüber hinaus spricht in Zeiten von Corona vieles für eine Buchung unserer individuellen Italienreisen!

  • Individueller Entdeckerurlaub nach Maß mit allen Sicherheiten einer Pauschalreise
  • Unabhängigkeit und Flexibilität aufgrund der Durchführbarkeit im eigenen Auto
  • Mehrheitlich kleine Hotels sowie Führungen und Verkostungen in kleinem Rahmen
  • Auch in Krisenzeiten sind und waren wir immer für unsere Kunden erreichbar

Auch wenn unsere Reisen einen sehr individuellen Charakter haben, bieten Sie die Sicherheit einer Pauschalreise mit allen Rechten und Vorzügen. Falls beispielsweise wieder neue Lockdowns in Deutschland oder Italien kommen, oder eine erneute Reisewarnung durch das Auswärtige Amt für Italien oder für Teile Italiens, die in der gebuchten Reise enthalten sind, ausgesprochen werden sollte, bieten wir Ihnen selbstverständlich wieder die Möglichkeit kostenfrei umzubuchen oder zu stornieren - genau wie bei den seiner Zeit gebuchten Reisen mit Beginn in der ersten Jahreshälfte 2020 (siehe hier ).

Da die allermeisten unserer Rundreisen auf die Durchführung im eigenen PKW ausgelegt sind, sind Sie bei Hin- und Rückreise sowie bei den Etappen und Ausflügen innerhalb Italiens jederzeit unter sich, autark und unabhängig. Außerdem sind Sie im unwahrscheinlichen Fall eines neuen Lockdowns oder einer vom Auswärtigen Amt ausgesprochenen Reisewarnung jederzeit in der Lage nach Hause zurückzukehren, ohne auf Flug- oder Bahnverbindungen angewiesen zu sein. Nach unseren Informationen war es auch in Zeiten der Lockdowns immer möglich ins Heimatland zurückzukehren, auch wenn dafür andere Länder, wie z.B. Österreich oder die Schweiz durchquert werden mussten.

Für die Übernachtungen bieten wir innerhalb unserer Reisen mehrheitlich kleinere Hotels oder Unterkünfte mittlerer Größe an, in denen sich ohnehin keine Massen bilden und Abstände sehr gut eingehalten werden können. Führungen oder Weinproben werden in kleinen Gruppen durchgeführt oder sogar ganz persönlich abgehalten.

Auch wenn es aus unserer Sicht selbstverständlich ist, wissen wir seit Corona, dass Verlässlichkeit und ständige Erreichbarkeit in Krisenzeiten nicht bei allen Reiseanbietern an erster Stelle stehen. Uns war es stets ein großes Anliegen, unsere Kunden in dieser schwierigen Zeit nicht mit drängenden Fragen rund um ihre Reise alleine zulassen. Deshalb waren wir immer erreichbar, haben zu keinem Zeitpunkt darüber nachgedacht unsere Telefonleitungen abzustellen oder unsere Kunden mit automatisierten E-Mails "abzuspeisen".

Darüber hinaus behalten wir unser gewohntes Service-Niveau rund um die Buchung und Organisation Ihres individuellen Italien-Urlaubs auch während der Corona-Krise bei:

  • riesige Auswahl an individuellen Rundreisen durch Italien
  • attraktive Leistungen in allen Regionen bereits inklusive
  • Reisen mit einer guten Mischung aus Organisation und freier Tagesgestaltung
  • exklusive Rundreise-Pakete - nur bei uns buchbar
  • von Italien-Liebhabern zusammengestellte Reisen
  • keine Beispielhäuser - wir arbeiten nur mit Vertragshotels
  • alle Rundreisen sind individuell auf Ihre Bedürfnisse anpassbar
  • sorgfältig ausgewählte Leistungsträger für Führungen, Weinproben und andere Inklusivleistungen
  • kompetente Beratung durch unser engagiertes Spezialisten-Team mit über 15 Jahren Erfahrung

Für neu gebuchte Reisen mit Reisebeginn in diesem Jahr gelten bis auf weiteres folgende Sonderregelungen in Bezug auf Umbuchungen oder Stornierungen

  • gewohnt faire Konditionen für An- und Restzahlung
  • kostenfreie Umbuchung bis 30 Tage vor gebuchtem Reiseantritt auf einen späteren Termin der gebuchten oder einer vergleichbaren Reise innerhalb unseres gesamten diesjährigen Reiseprogramms
  • reduzierte Stornierungsgebühr in Höhe von 30,00 € pro Person bei Stornierung bis 30 Tage vor Reisebeginn und Umwandlung der restlichen Anzahlung in ein Reiseguthaben

Diese Sonderregelungen sind demnach deckungsgleich mit den aktuellen Konditionen für bestehende Buchungen. Weitere Infos zum Reiseguthaben finden Sie an dieser Stelle .

Ob und inwiefern wir diese Regelungen auch für Buchungen mit Reisebeginn im kommenden Jahr gewähren, entscheiden wir bis zur Buchungsfreischaltung des 2021er Reiseprogramms


Nach Aufhebung der Reisewarnung waren wir sehr froh, endlich auch wieder Kunden nach Italien schicken zu können. Die Feedbacks der zurückgekehrten Kunden waren - wie erwartet - überaus positiv und viele weitere Kunden, deren Reise noch ansteht, freuen sich schon sehr auf ihre Auszeit in Italien.

Dennoch erreichten uns auch viele Wochen nach der Aufhebung der Reisewarnung einige E-Mails und Telefonate von Kunden, die ihre von uns zusammengestellte Rundreise nicht antreten und stattdessen gerne auf einen späteren Termin oder auf das kommende Jahr verschieben wollten.

Da wir unsere Entscheidungen im Umgang mit bei uns gebuchten Reisen aber nicht nur aus unternehmerischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern jederzeit auch kundenorientiert fällen, haben wir uns in Bezug auf gebuchte Reisen mit Beginn nach Aufhebung der Reisewarnung und Aufenthalten in Nicht-Risikogebieten für eine Sonderregelungen entschieden, die zunächst bis auf weiteres gültig ist.

Kostenfreie Umbuchung der Reise innerhalb des Jahres 2020

  • Kunden, die ihre Reise innerhalb dieses Jahres auf einen späteren Termin verschieben möchten, ermöglichen wir eine kostenfreie Umbuchung
  • Möglich sind kostenfreie Umbuchungen auch auf eine vergleichbare Reise innerhalb unseres gesamten diesjährigen Reiseprogramms in Italien und Spanien
  • Die Umbuchung sollte bis 30 Tage vor dem gebuchten Reisebeginn erfolgen, danach können Gebühren anfallen

Stornierung und/oder Verschiebung der Reise ins Jahr 2021

  • Grundsätzlich gelten für Stornierungen von gebuchten Reisen mit Beginn außerhalb von Reisewarnungen die Gebühren laut unserer AGB/Reisebedingungen
  • Kunden, die ihre gebuchte Reise für dieses Jahr stornieren möchten, jedoch die feste Absicht haben diese von uns zusammengestellte Reise im kommenden Jahr nachzuholen, möchten wir in Anbetracht der Umstände mit der folgenden Sonderregelung entgegenkommen
    • Stornierung der gebuchten Reise gegen eine deutlich reduzierte Stornierungsgebühr in Höhe von 30,00 € pro Person
    • Umwandlung der geleisteten Anzahlung unter Abzug der o.g. Stornierungsgebühr in ein Reiseguthaben**
  • Die Stornierung und Umwandlung in ein Reiseguthaben sollte bis 30 Tage vor gebuchtem Reisebeginn erfolgen, danach können höhere Gebühren anfallen

Grundsätzlich – und das sollte zumindest erwähnt werden - sind wir als Reiseveranstalter durch die Aufhebung der Reisewarnung nicht dazu verpflichtet, bei buchungsgemäß durchführbaren Reisen mit Beginn ab dem 15.06.2020 in Bezug auf Umbuchungen oder Stornierungen von unseren geltenden AGB/Reisebedingungen abzuweichen.

** Konditionen und Infos zum Reiseguthaben
  • Die Höhe des Reiseguthabens ergibt sich durch die geleistete Anzahlung abzüglich der o.g. reduzierten Stornierungsgebühr in Höhe von 30,00 € pro Person (ab 2 Jahren)
  • Das Reiseguthaben kann nach Freischaltung unseres Reiseprogramms für das Jahr 2021 auf die Buchung der ursprünglichen oder einer vergleichbaren Reise eingelöst werden
  • Das Reiseguthaben ist ab Ausstellung ein Jahr gültig und kann für Reisen innerhalb des Jahres 2021 eingelöst werden
  • Eine Verlängerung der Gültigkeit sowie eine Übertragung an Dritte sind auf Anfrage in Einzelfällen möglich.
  • Bei Nichteinlösung verfällt das Reiseguthaben


Selbstverständlich beobachten und bewerten wir die Situation regelmäßig neu und werden behördliche Anordnungen, rechtliche Grundlagen und politische Entscheidungen entsprechend umsetzen. Daraus ergibt sich folglich auch, ob und inwiefern wir die genannten Sonderregelungen anpassen.

Über jegliche Entwicklungen werden wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten bzw. unsere betroffenen Kunden selbstverständlich direkt persönlich kontaktieren.


Nachdem das Robert Koch-Institut mittlerweile das gesamte Land Italien zum Risikogebiet erklärt hat, finden unsere Regelungen aus der ersten Jahreshälfte zum Teil wieder Anwendung.

Wenngleich die Reisewarnung zur Zeit ganz Italiens betrifft, differenzieren wir die Regelungen grundsätzlich wie folgt

  • ist weniger als die Hälfte der Aufenthaltsdauer in einem Risikogebiet, bieten wir eine kostenfreie Umbuchung auf andere Ziele innerhalb Italiens oder eine kostenfreie Teilstornierung für die betroffenen Reiseleistungen
  • ist mehr als die Hälfte der Aufenthaltsdauer in einem Risikogebiet, kann die gesamte Reise kostenfrei umgebucht oder storniert werden

Falls seitens unserer Kunden eine Stornierung gewünscht wird, erstatten wir die stornierten Reisebausteine. Diese Erstattung erfolgt entweder in Form einer Rückzahlung oder in Form unseres 120%-Reisegutscheins*.

Nach dem Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages vom 02. Juli 2020 werden Reisegutscheine, die im Zuge der Corona-Krise ausgestellt werden, nicht nur über den Reisepreissicherungsschein sondern auch durch eine staatliche Garantie gegen die Insolvenz eines Reiseveranstalters abgesichert - dies gibt zusätzliche Sicherheit für all unsere Kunden, die uns mit der Annahme des Gutscheins in diesen Zeiten unterstützen und unterstützt haben!

* Konditionen & Infos zu unseren 120%-Reisegutscheinen
  • Grundlage des Reisegutscheins ist der erstattungsfähige Betrag nach Stornierung (entspricht 100%). Diesen Betrag wandeln wir mit einem Bonus von 20% in einen Reisegutschein um
  • der 120%-Reisegutschein kann auf eine spätere Buchung der ursprünglich gebuchten Reise oder einer vergleichbaren Reise aus unseren Reiseprogrammen in Italien und Spanien in diesem oder im gesamten kommenden Jahr 2021 eingelöst werden
  • eine Abtretung des Gutscheins an Dritte ist grundsätzlich erlaubt, es bedarf jedoch einer schriftlichen Bestätigung bzw. einer Neuausstellung auf den Namen des neuen Begünstigten
  • bei Nichteinlösung bis zum 31.12.2021 kann der 120%-Reisegutschein auf Wunsch verlängert oder in Form einer Barauszahlung in Höhe der geleisteten Zahlung abgelöst werden

Wir werden das Reiseprogramm für das kommende Jahr voraussichtlich bis Anfang November 2020 freischalten.

Da bis dahin aufgrund der Umstände noch nicht alle Vereinbarungen mit unseren Hotels und Leistungsträgern abgeschlossen sein werden, wird es für einige Reisen zunächst eine unverbindliche Vormerkungsmöglichkeit geben, bei der Sie Ihre Wunschreise für das kommende Jahr schon vor der finalen Freischaltung des Angebots ganz unverbindlich reservieren können. Erfahrungsgemäß werden bis Ende November dann alle Reisen buchbar sein.

Nach allen bisherigen Gesprächen mit unseren Vertragspartnern in Italien können wir bereits jetzt sagen, dass wir die Preise für das kommende Jahr in vielen Fällen auf dem Niveau der Reisesaison 2020 halten können.

Außerdem werden uns erfreulicherweise im kommenden Jahr die allermeisten unserer langjährigen Partner weiterhin zur Verfügung stehen.


Weiterführende Links:

Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Internetseiten, auf denen Sie weitere Informationen und Details zu den oben aufgeführten Angaben finden


Stand: 16.11.2020, 09:30 Uhr.
Wir haben die o.g. Informationen sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität aller Angaben übernehmen wir keine Gewähr