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Kundeninfos und Updates zur Corona-Situation in Italien

Stand: 03.05.2021, 10:00 Uhr

Die Corona-Krise hat die ganze Welt nach wie vor fest im Griff und die Alltagsmaske, größere Abstände und diverse andere Einschränkungen beherrschen allerorts unseren Alltag und unser Leben.

In Italien verlief die Corona-Pandemie in der zweiten und zunächst auch in der dritten Welle ähnlich wie in Deutschland, wenn auch auf einem höheren Niveau. Seit der letzten Märzwoche sind die Neuinfektionszahlen erfreulicherweise jedoch wieder stetig rückläufig, sodass die 7-Tages-Inzidenz in Italien mittlerweile etwas niedriger ist als in Deutschland.

Zur Bekämpfung der Pandemie hat die italienische Regierung bereits im Herbst 2020 ein Vier-Zonen-System (rot, orange, gelb und weiß) eingerichtet, das auf Regionsebene in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren die Härte der Regeln und Einschränkungen bestimmt. Diese haben naturgemäß auch Auswirkungen auf einen Urlaub in Italien und insbesondere auf die Durchführbarkeit einer Italien-Rundreise. Wir haben uns deshalb, trotz des rückläufigen Infektionsgeschehens und der geplanten Öffnungsschritte in Italien, vorsorglich entschieden den Neustart unseres gesamten Reiseprogramms bis auf Weiteres auf den 22. Mai 2021 zu verschieben.

Insgesamt machen uns die gute Entwicklung, die laufenden Impfungen, die geplanten Öffnungen und die Aussicht auf mildere Temperaturen aber sehr zuversichtlich, dass wir unser geliebtes Urlaubsland Italien schon bald wieder bereisen können!

Ausblick auf den Italienurlaub

Die Sehnsucht nach unbeschwertem Urlaub war wohl noch nie so groß wie in diesen Zeiten. Ebenso groß ist aber auch die Ungewissheit über die Entwicklung der kommenden Monate und darum ist es umso wichtiger einen verlässlichen Partner an seiner Seite zu wissen.
Mit unseren Leistungsversprechen und vielen Vorteilen können Sie die Planung und Buchung Ihrer Italienreise ganz entspannt angehen und sich stets sicher sein, dass Ihr Urlaub bei uns in guten Händen ist!

  • Verbesserte Buchungskonditionen - geringere Anzahlung, reduzierte Stornokosten & kostenfreie Umbuchung
  • Kundenorientierter Service mit persönlicher Beratung und ständiger Erreichbarkeit - auch in Krisenzeiten
  • Unabhängig und flexibel verreisen - unterwegs im eigenen Auto, übernachten in kleinen Hotels
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Weitere gute Gründe für das Reiseziel Italien und eine Buchung unserer Reisen sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Urlaubsplanung in Corona-Zeiten finden Sie bei unseren » Infos zum Italienurlaub 2021

Um unsere Kunden aber auch in der Zwischenzeit bis zum Beginn der ersten Reisen weiterhin über die aktuelle Situation und die Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, haben wir auf dieser Seite einige Informationen rund um die aktuelle Corona-Lage  in Italien zusammengestellt.

Detaillierte Informationen über Einreisebestimmungen, Regeln und Maßnahmen innerhalb Italiens sowie über die Auswirkungen bzw. Einschränkungen im Urlaubsalltag werden wir rechtzeitig vor Wiederbeginn unserer Reisen veröffentlichen. Bis dahin versorgen wir Sie hier zumindest mit den wichtigsten aktuellen Reisehinweisen  für Italien.

Hinweis: Wir haben die nachfolgenden Informationen sorgfältig recherchiert, jedoch erheben wir nicht den Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit. Die folgenden Angaben gelten daher ohne Gewähr. Am Ende dieser Seite finden Sie eine Liste an weiterführenden Links , aus deren Quellen viele unserer Informationen stammen und die Ihnen einen noch detaillierten Einblick in die Situation geben.


Die aktuelle Corona-Lage in Italien

Nachfolgend finden Sie einige Informationen zu aktuellen Fallzahlen, zur Entwicklung des Infektionsgeschehens und zum Stand der Impfungen sowie zu den aktuell geltenden Regeln und Maßnahmen innerhalb Italiens auf Grundlage der vier Gefahrenzonen.

Die Entwicklung der Corona-Pandemie war in der zweiten und zunächst auch in der dritten Welle mit der in Deutschland vergleichbar, auch wenn die Zahlen insgesamt auf einem höheren Niveau lagen. Nachdem sich die Inzidenz ab Mitte Januar für etwa fünf Wochen bei rund 140 stabil gehalten hat, sind die Zahlen zwischen Mitte Februar und Mitte März fast landesweit wieder angestiegen. Anders als in Deutschland sind die Neuinfektionen bereits seit der letzten Märzwoche jedoch wieder stetig rückläufig, sodass die 7-Tages-Inzidenz mittlerweile knapp unter der Inzidenz in Deutschland liegt.

Aktuelle Zahlen der abgelaufenen Woche (KW17, 26.04. bis 02.05.2021):

  • tägl. Neuinfektionen im Wochenschnitt: 11.727
  • landesweite 7-Tage-Inzidenz: 136,22
  • Positivquote der Corona-Tests: 4,13 %

Erfolgte Impfungen in Italien (Stand 01.05.2021):

  • Personen mit Erster Impfung: ca. 14,34 Mio. (ca. 23,79 % der Bevölkerung)
  • Vollständig Geimpfte Personen: ca. 6,12 Mio. (ca. 10,15 % der Bevölkerung)
  • Bis dato verimpfte Dosen: ca. 34 je 100 Einwohner
  • Verimpfte Dosen in KW17: ca. 2,81 Mio.

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Ähnlich wie in Deutschland sind auch die italienischen Regionen bemessen an der 7-Tage-Inzidenz sehr unterschiedlich betroffen.

Zu den überdurchschnittlich stark betroffenen Gebieten Italiens gehören zurzeit die Regionen Aostatal, Kampanien, Apulien, Basilikata, Toskana, Emilia Romagna und Piemont.

Unterdurchschnittlich betroffen sind momentan die Regionen Kalabrien, Sizilien, Lombardei, Latium, Marken, Ligurien und Venetien.

In den Provinzen Bozen (Südtirol) und Trento (Trentino), sowie die Regionen Sardinien, Abruzzen, Friaul-Julisch-Venetien und Umbrien liegt die 7-Tages-Inzidenz deutlich unter dem Durchschnitt. Die Region mit der geringsten Inzidenz ist Molise mit ca. 60,9.

Hinweis: Die oben genannten Inzidenzwerte sowie die eher oberflächliche Einordnung der Regionen (über- und unterdurchschnittlich) beruhen auf eigenen Berechnungen auf Basis der Neuinfektionen innerhalb der zurückliegenden 7 Tage (lt. italienischem Zivilschutz, siehe unten) und der Einwohnerzahl der Regionen (lt. Wikipedia, Stand Dez. 2019). Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr.

Aufgrund von starken regionalen Unterschieden hat die italienische Regierung bereits im Herbst 2020 beschlossen, die Regionen in vier Gefahrenzonen (rot, orange, gelb und weiß) einzuordnen, um mit unterschiedlich harten Maßnahmen gezielt und individuell auf die aktuelle Situation in den jeweiligen Gebieten reagieren zu können.

Die aktuelle Einstufung in diese Zonen sieht momentan (mit Wirkung zum 03.05.2021) folgendermaßen aus:

  • Rote Zone: Aostatal
  • Orangene Zone: Apulien, Basilikata, Kalabrien, Sardinien, Sizilien
  • Gelbe Zone: Abruzzen, Emilia Romagna, Friaul-Julisch-Venetien, Kampanien, Latium, Ligurien, Lombardei, Marken, Molise, Piemont, Provinz Bozen (Südtirol), Provinz Trento (Trentino), Toskana, Umbrien, Venetien
  • Weiße Zone: keine

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Maßgeblich für die Einstufung ist dabei ein sehr komplexes Bewertungsschema aus 21 Faktoren, u.a. Fallzahlen/Inzidenz, Positiv-Testquote oder die medizinische Ausstattung und Auslastung von Intensivbetten.

Die Neueinordnung in die vier Gefahrenzonen werden in der Regel wöchentlich auf Basis aktueller Zahlen vorgenommen, um auf die jeweilige Entwicklung der Faktoren entsprechend zu reagieren.

In Italien gelten zurzeit sowohl allgemeine, als auch in spezifische Regeln und Maßnahmen in Abhängigkeit der Gefahrenzonen-Einstufung.

Landesweite Regeln

Unabhängig von der Einordnung in die Gefahrenzonen gelten folgende Regeln und Maßnahmen landesweit:

  • Verbot von regionsüberschreitenden Reisen wenn eine der Regionen zur roten oder orangenen Zone gehört
  • Mindestabstand von 1 Meter zu anderen Personen
  • Generelle Maskenpflicht auch unter freiem Himmel
  • Nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr
  • Temperaturmessung vor dem Betreten von Geschäften und des ÖPNV
  • Bereitstellung von Desinfektionsspendern an Eingängen
  • Abfrage von Kontaktdaten zur Kontaktnachverfolgung

Rote Zone

In den Roten Zonen herrscht mehr oder weniger ein klassischer "harter" Lockdown, u.a. mit folgenden Regeln:

  • generelle Ausgangssperre mit Ausnahme von dringenden beruflichen oder medizinischen Gründen
  • Restaurants, Bars sowie Geschäfte des Einzelhandels müssen geschlossen bleiben mit Ausnahme Geschäften mit lebenswichtiger Funktion (z.B. Supermärkte, Apotheken, Drogerien)
  • Hotels dürfen nur Geschäftsreisende beherbergen, jedoch keine Freizeitgäste

Orangene Zone

Abweichend von den Regeln der roten Zone gelten in den orangenen Zonen u.a. folgende Maßnahmen:

  • Anstelle der generellen Ausgangssperre darf nur der Wohnort nicht verlassen werden, mit Ausnahme von dringenden beruflichen oder medizinischen Gründen
  • Restaurants und Bars müssen geschlossen bleiben, dürfen aber zeitweise Essen zum Mitnehmen anbieten 

Gelbe Zone

In Regionen der gelben Zone greift seit dem 26.04.2021 ein Öffnungsplan, der folgende schrittweise Lockerungen vorsieht:

  • seit 26.04.2021: Restaurants und Bars dürfen im Außenbereich wieder Gäste bedienen und Theater, Kinos und Museen dürfen mit begrenzter Besucherzahl geöffnet werden
  • ab 15.05.2021: Schwimmbäder und Strände dürfen mit begrenzter und kontrollierter Besucherzahl geöffnet werden und große Einkaufszentren dürfen wieder öffnen
  • ab 01.06.2021: Sportevents bis max. 1.000 Zuschauern dürfen unter freiem Himmel stattfinden, Fitness-Studios dürfen mit begrenzter Besucherzahl geöffnet werden und Restaurants und Bars dürfen bis 18:00 Uhr wieder Gäste im Innenraum bewirten
  • ab 15.06.2021: Messen und Kongresse dürfen wieder stattfinden
  • ab 01.07.2021: Freizeitparks und Thermen dürfen wieder öffnen

Selbstverständlich wird in sämtlichen Öffnungsbereichen ein strenges Hygienekonzept vorausgesetzt.

Weiße Zone

In weißen Zonen entfallen grundsätzlich alle Regeln und Maßnahmen, die ab der gelben Zone gelten, und werden durch individuelle Regelungen ersetzt, die die Pandemie weiterhin wirkungsvoll eindämmen sollen. Diese werden jedoch von der jeweiligen Region selbst festgelegt. Zurzeit zählt jedoch keine Region zu dieser weißen Zone

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Der nationale Notstand, mit dessen Hilfe die Maßnahmen ohne große Hürden von der Regierung durchgesetzt werden können, wurde bis einschließlich 31. Juli 2021 verlängert. Demnach werden wohl voraussichtlich auch die allgemeinen Maßnahmen, u.a. die Ausgangssperre und die generelle Maskenpflicht, bis dahin gültig bleiben. Sollte die Entwicklung trotz der Lockerungen weiterhin positiv verlaufen, könnte es aber auch passieren, dass diese allgemeinen Maßnahmen schon vor dem 31.07.2021 aufgehoben werden.

Im Folgenden finden Sie weitere Erläuterungen zu den geltenden Maßnahmen

Mindestabstände

Für Personen, die nicht im selben Haushalt leben, gilt in ganz Italien ein Mindestabstand von einem Meter, bei sportlichen Aktivitäten min. zwei Meter.

Maskenpflicht

In ganz Italien gilt zurzeit eine generelle Maskenpflicht. Ein Mund-Nase-Schutz muss demnach sowohl im Freien als auch in geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumen sowie im ÖPNV getragen werden.

Die grundsätzlichen Ausnahmen für Kinder unter 6 Jahren sowie für Personen, denen das Tragen einer Maske aus medizinischen Gründen nicht zugemutet werden kann, bestehen weiterhin.

Ausgangssperren

In ganz Italien gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr abends und 5.00 Uhr morgens. Innerhalb dieser Zeit darf man nur noch aus wichtigen beruflichen oder medizinischen Gründen unterwegs sein.

Handschuhpflicht

Eine generelle Handschuhpflicht gibt es in ganz Italien nicht, jedoch wird das Tragen von Einweghandschuhen in vielen Geschäfte oder Museen noch immer verlangen.

Bereitstellung von Desinfektionsspendern

Allerorts werden Desinfektionsspender aufgestellt, beispielsweise an Eingängen und innerhalb geschlossener Räumlichkeiten. Kunden und Gäste sind angehalten diese zu benutzen.

Abfrage von Kontaktdaten

In vielen Fällen werden beim Betreten von Restaurants, Museen und Geschäften die Kontaktdaten abgefragt. Dieses Prozedere ist auch aus Deutschland bekannt und dient ebenso in Italien zur eventuellen Nachverfolgung von Infektionsketten. Die Daten werden für maximal 30 Tage aufgehoben.

Temperaturmessungen

In einigen Museen, Hotels, Restaurants und Geschäften sowie bei vielen Verkehrsmitteln können vor dem Betreten Temperaturmessungen stattfinden und der Zutritt bzw. die Beförderung bei einer Körpertemperatur von mehr als 37,5 °C untersagt werden.

Allgemeine Hygiene-Maßnahmen

In Geschäften, Hotels, Museen und anderen Einrichtungen mit Kundenkontakt gelten die aus Deutschland bekannten allgemeinen Hygiene-Maßnahmen. Zum Beispiel sind Verkaufsstellen und Rezeptionen mit Plexiglas ausgestattet, das Personal trägt angemessene Schutzkleidung und stärker frequentierte Bereiche weder häufiger und intensiver gereinigt und desinfiziert. Falls möglich werden separate Ein- und Ausgänge eingerichtet


Aktuelle Reisehinweise

Da wir unser Reiseprogramm bis einschließlich zum 21. Mai 2021 ausgesetzt haben, beschränken wir uns nachfolgend auf die wichtigsten aktuellen Reisehinweise. Rechtzeitig vor dem Beginn der ersten Reisen werden diese wie gewohnt mit vielen detaillierten Informationen über Einreisebestimmungen, Regeln und Maßnahmen innerhalb Italiens sowie über die Auswirkungen bzw. Einschränkungen im Urlaubsalltag erweitern.

Auch wenn die Neuinfektionen im Vergleich zum Herbst zurückgegangen sind, sind sie immer noch auf einem hohen Niveau. Die am 08. November 2020 durch das Robert Koch-Institut vorgenommene Risikobewertung und Einstufung zum Risikogebiet hat deshalb nach wie vor Bestand und gilt für das gesamte Land Italien sowie die Republik San Marino und den Vatikanstaat. Eine Einstufung zum Hochrisikogebiet hat seit dem nicht stattgefunden.

Analog zur Einstufung als Risikogebiet ist die Reisewarnung des Auswärtige Amtes für sämtliche Regionen Italiens sowie für die Republik San Marino und den Vatikanstaat seit dem 08. November 2020 bis auf Weiteres noch immer gültig.

Bei den Weiterführenden Links am Ende dieser Seite finden Sie u.a. die aktuelle Liste aller Risikogebiete des RKI sowie die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise für Italien des Auswärtigen Amtes

Bürgern aus der Europäischen Union und des Schengen-Raums ist die Einreise nach Italien nach vorheriger Anmeldung über ein Online-Formular grundsätzlich gestattet. In Fällen, bei denen die Online-Anmeldung aus technischen Gründen noch nicht möglich ist, muss eine ausgefüllte Einreiseerklärung vorgelegt werden. Außerdem ist für die Einreise die Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der nicht älter sein darf als 48 Stunden. Von dieser Regelung sind nur Kinder unter zwei Jahren ausgenommen.

Bis einschließlich 15. Mai 2021 müssen sich Einreisende auch aus der EU zusätzlich in eine verpflichtende 5-tägige Quarantäne begeben. Nach diesen fünf Tagen muss ein weiterer PCR-Test gemacht werden.

Reiseverkehr zwischen den Regionen

Reisen zwischen Regionen der weißen und gelben Zone sind seit dem 26. April 2021 wieder möglich. Regionsübertritte, bei denen eine der beiden Regionen zur orangenen oder roten Zone gehört sind nicht erlaubt, es sei denn, man ist im Besitz eines neuen "Grünen Passes". In diesem sollen sowohl vollständige Corona-Schutzimpfungen (max. 6 Monate alt), als auch überstandene Corona-Infektionen (ebenfalls max. 6 Monate alt) und negative Corona-Tests (max. 48 Std. alt) eingetragen werden. Es sollen auch Impfnachweise aus anderen EU-Ländern anerkannt und eingetragen werden können.

Mit diesem nationalen Weg kommt die italienische Regierung dem geplanten EU-Impfpass zuvor, dessen Einführung nach aktuellem Stand etwa Ende Juni zu erwarten ist.

Sobald uns zu diesen Regelungen nähere Informationen vorliegen, werden wir die Hinweise entsprechend konkretisieren.

Nähere Informationen finden Sie im Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes sowie beim Italienischen Außenministerium - beide Links finden Sie am Ende der Seite.


Weiterführende Links:

Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Internetseiten, auf denen Sie weitere Informationen und Details zu den oben aufgeführten Angaben finden


Stand: 03.05.2021, 10:00 Uhr.
Wir haben die o.g. Informationen sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität aller Angaben übernehmen wir keine Gewähr